Medizin Medien Austria GmbH

Experten-Statements

Therapie des metastasierten Mammakarzinoms

cover_Expertenstatement_Mammakarzinom_sh_kh0513Die Austrian Breast and Colorectal Cancer Study Group freut sich, Ihnen ein Update zu vier bereits zugelassenen Substanzen und einen Ausblick auf zwei im Zulassungsprozess stehende zu geben, die in der Therapie des metastasierten Mammakarzinoms eine Rolle spielen (werden). So sehr wir begrüßen, dass auf diesem Gebiet so viel geforscht wird und laufend neue Ergebnisse kommen, so sehr erhöht es auf der anderen Seite das Bedürfnis nach Orientierung bezüglich der Einordnung der neuen Erkenntnisse. Dieses in einer Runde zu tun, die interdisziplinär zusammengesetzt ist und in der Spitäler mit unterschiedlichen Trägern aus ganz Österreich vertreten sind, ist eine notwendige, wichtige und spannende Aufgabe. Die Chance dieser Zusammensetzung ist, dass tatsächlich praxisrelevante Aspekte und unterschiedliche Erfahrungen bzw. Einstellungen zur Sprache kommen. Damit besteht eine größere Chance darauf, die wissenschaftlichen Ergebnisse in eine umsetzungsfreundliche Sprache zu übersetzen.

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Alzheimer-Krankheit

Cover-Alz-70x100Morbus Alzheimer ist, nach derzeitigem Wissensstand, die häufigste Ursache einer Demenz, die häufigste und folgenschwerste Erkrankung im höheren Lebensalter und die häufigste Einzelursache für Pflegebedürftigkeit im Alter. Zwei Drittel aller Pflegeheimbewohner leiden an einer Demenz. Mit zunehmender Krankheitsprogression benötigen Alzheimer-Patienten kosten- und zeitintensive Pflege und Betreuung. Ein individueller und differenzierter Einsatz entsprechender medikamentöser wie auch nicht medikamentöser Behandlungsansätze bedeutet für die Betroffenen wie auch deren Angehörigen in der Regel ein Mehr an Lebensqualität. Diagnose, Differenzialdiagnose wie auch die medikamentös-therapeutischen Interaktionen sind detailliert in den Konsensus-Statements der ÖAG (Österreichischen Alzheimer Gesellschaft) 2004, Update 2006 und der ÖGPB 2006 (Österreichische Gesellschaft für Neuropsychopharmakologie und Biologische Psychiatrie) nachzulesen.

–> HIER Literaturliste

–> HIER www.leben-mit-alzheimerkranken.at

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Donepezil – News

Konsensus_Donepezil-CoverCholinesterasehemmer sind zweifelsfrei jene Antidementiva, deren Wirksamkeit am besten dokumentiert ist. Trotzdem wurden in den letzten Monaten Stimmen laut, die zwar nicht deren Wirksamkeit in Frage stellen, aber Kritik an der Kosteneffektivität von Cholinesterasehemmern äußerten. Das National Institute for Clinical Excellence (NICE), eine Agentur, die Empfehlungen für den englisch-walisischen Raum erstellt, legte erst kürzlich einen viel diskutierten Entwurf vor, in dem Cholinesterasehemmer als zu teuer beurteilt werden. Dies rief Proteste von Alzheimer-Organisationen hervor und wurde als erschreckende Nachricht für Patienten und deren Angehörige gesehen, deren Belastung zweifelsohne schon groß genug ist.

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Diacerein

Diacerin_05_05_CoverDie Behandlung der Arthrose stellt die Medizin immer wieder vor eine
große Herausforderung. Durch eine Kombination aus medikamentösen
und nicht medikamentösen Behandlungsformen gilt es, die Schmerzen
der Patienten zu verringern und die Gelenksbeweglichkeit und damit
weit gehende Funktionalität zu erhalten.
Mit Diacerein, einer Substanz aus der Gruppe der SYSADOA, steht
uns nun eine neue Alternative für die medikamentöse Behandlung der
Arthrose zur Verfügung.

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Lornoxicam

LornoxicamPort_02_05_CoverOs AINEs tornaramse indispensáveis no âmbito da terapêutica medicamentosa de afecções doaparelho locomotor desde há meio século. Sendo medicamentos eficazes, são caracterizados, porém,por um perfil diferenciado de efeitos secundários. Muitas vezes, os AINEs têm de ser utiliza0doscomo tratamento a longo prazo. Por isso, os riscos dos efeitos secundários têm de ser incluídos noconceito da utilização. A investigação farmacológica tenta desde há décadas desenvolver substânciasanalgésicas, anti-inflamatórias e antipiréticas mais toleráveis. Com o Lornoxicam, o professor Dieter Binder desenvolveu na Áustria uma substância que satisfaz essas exigências.

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Lornoxicam

LornoxicamPort_02_05_CoverFor half a century now, NSAID have been an indivisible part of medicinal treatment for diseases ofthe musculoskeletal system. However, effective medications possess different side effects profiles. NSAID are frequently administered as long-term therapy. Therefore, the risk of side effects must beincluded in the therapeutic concept. For several decades, pharmacological research has been makingefforts to develop substances that can be tolerated better while providing analgesic, antiphlogisticand antipyretic effects. Lornoxicam is a product developed by Professor Dieter Binder in Austria thatfulfils these requirements.

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Thermoregulation in der Anästhesie

Thermoregulation_05_04_CoverPerioperative Hypothermie ist eine häufige und ernst zu nehmende Komplikation der Anästhesie und Chirurgie. Sie entsteht dadurch, dass alle Anästhetika eine Inhibition der zentralen und peripheren thermoregulatorischen Kontrolle hervorrufen und zusätzlich der Patient einer gewissen Kälteexposition während der Operation ausgesetzt ist. Beides führt dazu, dass die Körpertemperatur der Patienten während der Operation absinkt. Selbst milde perioperative Hypothermie verursacht zahlreiche Komplikationen wie z.B eine erhöhte Inzidenz postoperativer Wundinfektionen, vermehrten perioperativen Blutverlust, verlängerten Metabolismus verschiedenster Medikamente und eine verlängerte Aufenthaltsdauer im Aufwachraum.

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Nimesulid – Stellenwert in der Therapie entzündungsbedingter Schmerzen

Nimesulid_10_04_CoverDie nichtsteroidalen Antirheumatika (NSAR) sind die weltweit am häufigsten eingesetzten Arzneimittel. Die Wirksamkeit dieser Arzneimittel wird oft über- und die Nebenwirkungsinzidenz unterschätzt. Im Rahmen der medikamentösen Therapie von Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises stellen NSAR jedenfalls eine wichtige Säule dar. Allen NSAR gemeinsam ist, dass sie die Cyclooxygenase und damit die Produktion von Prostaglandinen hemmen. Mit diesem Mechanismus sind auch die zum Teil schweren Nebenwirkungen im Magen-Darm-Trakt sowie in der Niere verbunden. Die Entdeckung der Isoenzyme der Cyclooxygenase, der COX-1 und der COX-2, hat neue Hoffnungen geweckt, die Wirkung dieser Substanzen zu optimieren und die Nebenwirkungen zu minimieren. Das Wirkungsprofil bezüglich Entzündungshemmung, Analgesie und Antipyrese und auch die unerwünschten Wirkungen sind in der Regel substanzabhängig. Angesichts der Häufigkeit schwerer Nebenwirkungen dieser Arzneimittelgruppe ist es durchaus legitim, neue Substanzen zu entwickeln bzw. schon länger bekannte Substanzen neu zu bewerten.

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Mirtazapin – Stellenwert in der Depressionsbehandlung

Mirtazapin_04_04_CoverIm Rahmen eines Experten-Meetings, das am 4. Februar 2004 in Wien stattgefunden hat, haben sich Experten (Psychiater, ein Geriater und ein Pharmakologe) umfassend mit der Thematik des Einsatzes von Mirtazapin bei der depressiven Erkrankung beschäftigt. Depressionen gehören zu den häufigsten Erkrankungen in der Bevölkerung und werden auch bei nicht psychiatrischen stationären Einrichtungen und insbesondere bei Altenheimen oft beobachtet. Während ältere Antidepressiva aus der Gruppe der tri- und tetrazyklischen Substanzen zwar eine gute Wirksamkeit aufwiesen, sind sie aufgrund der zum Teil lebensbedrohlichen Nebenwirkungen heute als Medikamente zweiter oder dritter Wahl anzusehen.

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Ziprasidon – Erfahrungen aus Österreich

Ziprasidon_12_03_CoverDas Wissen um die Diagnostik und Therapie schizophrener Erkrankung ist in den vergangenen Jahren durch Einführung der atypischen Antipsychotika entscheidend verbessert worden. Die bei den älteren Neuroleptika (typische Neuroleptika) häufig auftretenden Nebenwirkungen, wie z.B. extrapyramidale oder kognitive Symptome, sind deutlich zurückgegangen, und darüber hinaus ist die Therapie der negativen, affektiven und kognitiven Symptome durch die atypischen Antipsychotika verbessert worden. Dadurch ist es für die PatientInnen einfacher, wieder in das tägliche Leben integriert zu werden.

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Community Acquired Pneumonia (CAP)

CAP_10_03_CoverErstmals ist es gelungen, für Österreich einen konsensuellen Therapiestandard betreffend der „ambulant erworbenen Pneumonie“ („Community Acquired Pneumonia“ – CAP) zu entwickeln. Unter der Patronanz der Österreichischen Gesellschaft für Chemotherapie (ÖGCH) und des „Arbeitskreises für Infektiologie“ der Österreichischen Gesellschaft für Lungenerkrankungen und Tuberkulose (ÖGLUT) hat ein interdisziplinäres Team bestehend aus Infektiologen, Mikrobiologen, Pädiatern und Pulmologen unter Mitarbeit des Hauptverbandes der Österreichischen Sozialversicherungsträger in intensiver und teils harter Diskussion das vorliegende Papier erarbeitet.

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Demenzen – Focus Cholinesterasehemmer

Demenzen_09_03_CoverIn Österreich werden im Jahr 2050 über 200.000 Menschen an Demenzen leiden, mehr als die Hälfte davon hilfs- oder pflegebedürftig. Die häufigste Demenz alter Menschen ist die degenerative Alzheimer-Demenz. Als zweithäufigste Form wird heute die meist schneller verlaufende Sonderform der Alzheimer-Demenz, die Lewy-Körperchen-Demenz, bezeichnet, bei der in der Hirnrinde neben Alzheimer-Pathologie auch Lewy-Körperchen vorkommen. Die vaskulären Demenzen sind in reiner Form seltener als diese degenerativen Demenzen und sollten bei konsequenter früher Therapie von Bluthochdruck und Diabetes mellitus in ihrer Häufigkeit weiter zurückgehen. Allerdings liegen bei vielen alten Menschen neben degenerativen Hirnveränderungen auch vaskulär bedingte Hirnveränderungen vor, die für die kognitiven Beeinträchtigungen bedeutsam sind (Mischdemenz).

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Painfree Comfort – Remifentanil in der Intensivmedizin

Remifentanil_09_03_CoverRemifentanil steht seit nunmehr knapp fünf Jahren dem operativ anästhetischen Bereich zur Verfügung und hat sich in vielerlei Hinsicht bestens bewährt. Es liegt nun auf der Hand, diese Substanz auch in der Intensivmedizin einzusetzen. Das exzeptionelle pharmakokinetische und vor allen pharmakodynamische Profil gestattet eine organunabhängige Elimination. Besonders wesentlich erscheint den Experten die extrem kurze Halbwertszeit zu sein, sodass selbst nach extrem langer und hochdosierter Anwendung von Remifentanil innerhalb von wenigen Minuten jeglicher Wirkeffekt nicht mehr nachweisbar ist.

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S(+)-Ketamin

Ketamin_03_03_CoverAls Razemat von R(-)- und S(+)-Enantiomer ist das Phenzyklidin-Derivat Ketamin seit vier Jahrzehnten weltweit im klinischen Einsatz, seit fünf Jahren steht außerdem in Österreich und Deutschland reines S(+)-Ketamin im Handel zur Verfügung. Wie kaum ein anderes Anästhetikum nimmt S(+)-Ketamin eine Sonderstellung ein, die es zu einem Präparat für den speziellen Einsatz werden ließ: Als Monoanästhetikum gekennzeichnet durch den Zustand der „dissoziativen Anästhesie“, mit guter analgetischer Wirkung subanästhetischer Dosen, weitgehend geklärten und sich ergänzenden multimodalen Wirkmechanismen sowie der ganzen Breite möglicher Applikationswege ist S(+)-Ketamin eine interessante, manchmal unverzichtbare Option im Notfall- und Katastropheneinsatz, in der Intensivmedizin, aber auch im OP, Kreißsaal und in der Therapie akuter und schwerster chronischer Schmerzen. Zu seinen Besonderheiten gehören aber auch psychomimetische Phänomene, die Ketamin in der täglichen Anästhesieroutine in den Hintergrund treten ließen.

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Osteoporose – Neue Aspekte zu Alendronat

Raloxifen_01_02_CoverSeit dem 1999 unter der Patronanz der Österreichischen Gesellschaft zur Erforschung des Knochen- und Mineralstoffwechsels (ÖGEKM) erschienenen Konsensus-Statement zur Prävention und Therapie der Osteoporose steht mit der Einführung von Alendronat in der einmal-wöchentlichen Dosierung eine zusätzliche Option im Rahmen der Bisphosphonattherapie zur Verfügung. Aufgrund der schwierigen Einnahmemodalitäten, die von manchen Patienten als belastend empfunden werden, sollte mit der nun vorliegenden Darreichungsform durch die niedrigere Einnahmehäufigkeit mit einer besseren Compliance zu rechnen sein.

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Depression – Escitalopram

Depression_11_02_CoverDepressionen zählen sowohl zu den häufigsten Erkrankungen in der Psychiatrie, werden aber auch bei verschiedenen organmedizinischen Erkrankungen, z.B. kardiovaskulären Erkrankungen, neuroendokrinologischen Erkrankungen, rheumatischen Erkrankungen und in der Onkologie, häufig beobachtet. Die Behandlung depressiver PatientInnen hat durch die Einführung von selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmern (SSRIs) vor nahezu 20 Jahren eine richtungsweisende Verbesserung der Pharmakotherapie bewirkt, da es erstmals möglich war, effektiv und mit einem sehr geringen Nebenwirkungsprofil zu behandeln. Durch die Weiterentwicklung steht nun mit Escitalopram der selektivste Serotonin-Wiederaufnahmehemmer zur Verfügung, der im Vergleich zu dem Razemat Citalopram in klinischen Studien einen rascheren Wirkeintritt sowie eine höhere Effektivität erkennen ließ. Auf Grund der bestehenden Datenlage wurde in den USA und den meisten europäischen Ländern die Zulassung erteilt. Gerade für das Fachgebiet der Psychiatrie ist es wichtig, dass die bestehende Medikation weiter verbessert wird, da PatientInnen mit einer psychiatrischen Erkrankung sich häufig selbst nicht so gut vertreten können wie Erkrankte anderer medizinischer Disziplinen.

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Osteoporose – Raloxifen

Osteoporose_12_02_CoverSeit dem 1999 unter der Patronanz der Österreichischen Gesellschaft zur Erforschung des Knochen- und Mineralstoffwechsels (ÖGEKM) erschienenen Konsensus-Statement zur Prävention und Therapie der Osteoporose steht mit der Einführung des Selektiven Östrogen-Rezeptor Modulators (SERM) „Raloxifen“ eine zusätzliche Therapieoption zur Verfügung. Auf Basis der vorhandenen Literatur hat ein interdisziplinäres Experten-Komitee das nun vorliegende konsensuelle Statement erarbeitet.

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Osteoporose – Risedronat – Hüftdaten

Osteoporose_12_02_CoverIm September des vergangenen Jahres haben wir Ihnen ein neues Bisphosphonat zur Therapie der Osteoporose vorgestellt: Risedronat (Osteoporose – Risedronat, CliniCum Sonderausgabe September 2000). Wie angekündigt können wir Ihnen nun die Daten zur Inzidenz hüftgelenksnaher Frakturen nachreichen, die in bewährter Art und Weise von den Teilnehmern des Expertenmeetings diskutiert und bewertet wurden und nun in Form dieses konsensuellen Statements vorliegen.

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Osteoporose Risedronat

Osteoporose_12_02_CoverDas therapeutische Osteoporose-Konzept hat in den letzten Jahren einen bedeutenden Wandel erfahren. Die früheren Therapeutika wurden vorwiegend nach dem Kriterium der Knochendichte beurteilt. Für die Patienten stehen jedoch die osteoporosebedingten Frakturen, die mit einer Einschränkung der Lebensqualität bis hin zur Invalidität verbunden sein können, im Vordergrund. Praktisch alle neu entwickelten Therapeutika wurden deshalb nach den Kriterien der „evidence based medicine“ auf diesen Aspekt hin untersucht. Im Hinblick auf die Reduktion der Frakturen kommt auch dem ökonomischen Aspekt Bedeutung zu.

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Focus Atherothrombose – Eine neue Herausforderung

Atherothrombose_11_99_CoverIm Herbst des vergangenen Jahres hat österreichweit eine Workshopserie unter dem Titel „Focus Atherothrombose – Eine neue Herausforderung“ stattgefunden. Ziel dieser Veranstaltungen war die interdisziplinäre Präsentation und Diskussion eines Prozesses und Geschehens, das von vielen richtig erkannt, aber trotzdem in seiner Komplexität oft ignoriert wird.

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Die soziale Rollenfunktion als Therapieziel beim depressiven Patienten am Beispiel des NARI Reboxetin

Nari_11_99_CoverIn den vergangenen Jahren wurden entscheidende Fortschritte in der Diagnostik und Therapie depressiver Erkrankungen erzielt. Neben nosologischen Abgrenzungen wurden insbesondere symptomatologische Aspekte herausgearbeitet, die für eine effektive Pharmakotherapie und Psychotherapie therapeutisch nutzbar gemacht werden können.

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Depression – Therapie im höheren Lebensalter

Depression_10_99_CoverDas Altern ist ein lebenslanger Prozess, das Alter ist daher keine eigenständig isolierte Lebensphase. Es stellt vielmehr die späte Phase eines Entwicklungsprozesses dar. Altern ist kein einfaches Phänomen, sondern besteht aus einer Reihe von biologischen, sozioökonomischen und psychologischen Vorgängen, die teils koordiniert, teils unabhängig voneinander ablaufen. Die Wechselwirkung zwischen diesen Vorgängen verdeutlicht die Komplexität aller mit Alter und Altern zusammenhängenden Fragen.

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Qualitätssicherung in der Pharmakovigilanz

Qualitaetssicherung_07_99_CoverAus aktuellem Anlass – die Meldung einer, wie sich später herausstellte, nicht den Tatsachen entsprechenden, unerwünschten Nebenwirkung (UAW) nach Verabreichung der Substanz „Sertindol“ – fand sich unter dem Vorsitz von Herrn O. Univ.-Prof. Dr. Hartmut Glossmann eine Runde von Experten, Pharmakologen, Psychiatern und Fachleuten aus der Pharmaindustrie zusammen, um sich des Themas der „Qualitätssicherung in der Pharmakovigilanz“ anzunehmen.

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